Gemeinwohl und Nachhaltigkeit bedeuten für mich verantwortungsvolles Handeln, das die Auswirkungen jedes Entscheides auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt sowie künftige Generationen miteinbezieht. Gegenwärtige und zukünftige Generationen geniessen gleiche Lebenschancen. Somit dient eine auf das Gemeinwohl und die Nachhaltigkeit ausgerichtete Politik einem guten Leben für alle. Dafür setze ich mich ein.

In schwierigen Zeiten braucht es solidarische Unterstützung und ein tragfähiges Sozialnetz. Soziale und berufliche Inklusion ermöglicht Menschen die Teilhabe an der Gesellschaft. Lösungsorientiert zu fördern bedeutet an das Potential jedes Menschen zu glauben. Chancengleichheit ist zentral für eine nachhaltige Gesellschaft.

Die Corona-Krise hat viele Themen auf einen Schlag konkret gemacht. Gesunde Staatsfinanzen sind kein Selbstzweck, sondern schaffen uns für schlechte Zeiten tatsächlich den notwendigen Handlungsspielraum. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist kein nice-to-have, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit. Und Digitalisierung darf kein Schlagwort bleiben, vielmehr muss die Politik die riesige Chance endlich beim Schopf packen und sie in allen Bereichen prioritär und koordiniert vorantreiben.

Ich setze mich für nachhaltige Lösungen ein, die dem Gemeinwohl und nicht einzelnen Partikularinteressen dienen. Ich möchte den Menschen mit meiner Politik ein gutes Leben in einer gesunden Umwelt ermöglichen.

Wirtschaftskomitee für verantwortungsvolle Unternehmen

Als Mitglied des «Wirtschaftskomitee für verantwortungsvolle Unternehmen» setze ich mich für eine nachhaltige Wirtschaft ein. Konzerne mit Sitz in der Schweiz sollen die Menschenrechte und internationale Umweltstandards weltweit respektieren. Tun sie das nicht, sollen sie für Menschenrechtsverletzungen oder Verstösse gegen Umweltstandards durch ihre Tochterfirmen oder von ihnen kontrollierte Unternehmen geradestehen. Ich setze mich für verantwortungsvolle Unternehmen ein – für eine nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft.

Aufgetischt statt Weggeworfen – Einsatz für das Gemeinwohl

Ein Drittel aller essbaren Lebensmittel in der Schweiz werden weggeworfen. Jährlich sind dies allein in der Schweiz über 2.3 Millionen Tonnen gut geniessbare Lebensmittel, die nicht auf dem Teller landen. Die Organisation „Aufgetischt statt Weggeworfen“ engagiert sich im Aargau zusammen mit Partnern vor Ort, um wenigstens einen Teil dieser Lebensmittel zu retten – und diese an armutsbetroffene Personen weiterzugeben.

Seit 2015 hat „Aufgetischt statt Weggeworfen“ schweizweit bereits über 150 Tonnen Lebensmittel nach Ladenschluss gesammelt, welche die rund 350 motivierten Freiwilligen in total über 15’000 Arbeitsstunden an 10 Orten an armutsbetroffene Menschen verteilt haben.